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Risiken erkennen und abwägen
Nicht alles was glänz ist Gold!

Fremdwährungskredit ist ein Kredit, der in einer anderen Währung als der Inlandswährung des Kreditnehmers aufgenommen und auch in dieser zurückgezahlt wird.

Vermehrt in Österreich und Ungarn wurden in der Vergangenheit beim Bau und Kauf von eigengenutzten Immobilien, sowie auch bei fremdgenutzten, steuerbegünstigten Immobilien zur Kapitalanlage, sogenannte Fremdwährungskredite von den Banken vergeben. Hierbei handelt es sich in der Regel um ein endfälliges Darlehen, in Verbindung mit einem Tilgungsgeber. Zur Erklärung: Unter einem endfälligen Darlehen versteht man ein tilgungsfreies Darlehen bis zum Ende der Laufzeit, also es werden während dieser Zeit nur Zinsen bezahlt, der Darlehensbetrag wird in einer Summe zum Ende der Laufzeit fällig. Als  Tilgungsgeber setzten die Banken gerne ihre eigenen Produkte ein, z.B. Lebensversicherungen, oder noch schlimmer fondgebundene Anlagen. Diese Anlagen sollten eben zur Ablöse der Darlehensbeträge zum Zeitpunkt der Fälligkeit dienen.

Seitens der Banken wurden die Kunden dabei oft falsch beraten:

Der Fremdwährungskredit wurde durch die stark veränderten Kurse extrem teuer!

Die errechneten Gewinne aus den zur Ablöse bestimmten Anlagen, wurden bei weitem nicht erreicht, oder gingen ins Negative!

In der Praxis heißt dies, der ursprüngliche Kreditbetrag erhöhte sich trotz Zins- und Tilgungszahlung. So wurden schnell aus 200.000 € bis zu 300.000 € Schulden. Die Betroffenen verlieren teilweise sogar ihre Existenz und Familien brechen auseinander.

Die Banken weisen die Schuld gerne von sich und lassen nicht selten die Immobilien zwangsversteigern!

 

Die europäische Rechtsprechung sieht dies anders!

 

Lösung:

 

Durch unsere Rechtsanwälte, Fachanwälte für Bankenrecht, Immobilienrecht können wir den Betroffenen helfen.

 

Die Erhard UG Immobilien- & Finanzierungsberatung kooperiert mit entsprechenden Fachanwälten, um einen außergerichtlichen Vergleich (Darlehensnachlass, od. Rückabwicklung) mit der Bank der Betroffenen zu erzielen. Die Vergleichsverhandlungen führen ausschließlich renommierte Fachanwälte für unsere Kunden und erzielen im Regelfall nach 4-6 Wochen den gewünschten Erfolg. Im Erfolgsfall verrechnen wir einmalig, ein prozentuales Erfolgshonorar aus der ersparten Vergleichssumme. Die anfallenden Anwaltskosten werden von uns erfolgsunabhängig getragen.

 

Kommt es zu keinem außergerichtlichen Vergleich zwischen den Kunden und der

finanzierenden Bank oder Bausparkasse, müssen diese auch nicht bezahlen.

Nicht an uns und nicht an die Rechtsanwälte. Es handelt sich dabei also um ein

reines Erfolgshonorar.

Die ist auch der Grund warum uns bereits unzählige Eigentümer und Bankkunden vertrauen.